Pamela Rosenberg, geboren 1945 in Los Angeles, absolvierte nach ihren Studien der Geschichte, Literatur- und Musikwissenschaften an der University of California at Berkeley und der Geschichte an der Ohio State University, Kurse in Opernregie an der Guildhall School of Music and Drama in London, bevor sie ihr Stage-Management-Diplom am London Opera Centre erhielt. Praktische Erfahrung im Musiktheaterbereich sammelte sie u. a. 1966 in Meisterklassen mit Wieland Wagner in Bayreuth sowie als Regie-Assistentin beim Glyndebourne Festival Opera. Als Regisseurin hat sie diverse Opernprojekte durchgeführt.
Von 1980 bis 1987 war Pamela Rosenberg Mitarbeiterin von Michael Gielen und Direktionsmitglied an der Oper Frankfurt, bevor sie als Betriebsdirektorin zum Deutschen Schauspielhaus Hamburg wechselte, wo sie mit Peter Zadek zusammenarbeitete. Von 1988 bis 1990 war sie als Manager of Artistic Affairs an der Niederländischen Nationaloper in Amsterdam und von 1991 bis 2000 als Co-Intendantin von Klaus Zehelein an der Staatsoper Stuttgart tätig. Von 2001 bis 2006 leitete sie die San Francisco Opera als Generalintendantin. Anschließend war sie bis 2010 Intendantin der Berliner Philharmoniker. Danach arbeitete sie bis 2014 als Dekanin an der American Academy in Berlin und war dem Institut anschließend drei Jahre in beratender Tätigkeit als Senior Program Consultant verbunden.
Pamela Rosenberg war von 2010 bis 2018 stellvertretende Vorsitzende des Senats der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und von 2009 bis 2022 Mitglied des Vorstands der Liz Mohn Kultur-und Musikstiftung. Sie ist Aufsichtsratsmitglied der Barenboim-Said Akademie in Berlin sowie Mitglied des Vorstands der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Sie gehörte dem Hochschulrat der Musikhochschule der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg an, dem Aufsichtsrat der University of California, Berkeley Foundation und dem Beirat des Cogut Institute for the Humanities at Brown University.
Sie ist Jurymitglied des Credit Suisse Young Artist Award, des Herbert von Karajan Young Conductors Award der Salzburger Festspiele, der Rotterdam International Conductors Competition sowie der Mahler Competition der Bamberger Symphoniker.
Pamela Rosenberg war von der Gründung des Vereins bis Ende 2024 Vorsitzende des Vorstands von MitMachMusik.
Um ihre instrumentalen Fähigkeiten zu entwickeln und dauerhaft am Ensemble-Spiel teilzunehmen, brauchen die Kinder eigene Instrumente. Das eigene Instrument ermöglicht zudem das regelmäßige Üben und Spielen auch außerhalb der MitMachMusik-Unterrichte.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Social Emotional Learning bedeutet:
Self awareness – die Wahrnehmung des eigenen Individuums
Self management – die Verantwortung für sich selbst und die Erreichung der selbstgesteckten Ziele
Social awareness – die Wahrnehmung als Individuum als Teil einer Gruppe
Relationship skills – wie man unterschiedliche Rolle annimmt und Beziehungen aufbaut. Jeder ist wichtig, jeder wird gebraucht!
Mit SEL, vermitteln wir unseren Schülern die Kompetenz, die sie brauchen, um ihr eigener Lehrer zu sein. Eine Fähigkeit, die sie nicht nur für das Erlernen eines Instrumentes benötigen.