Tim Spotowitz studierte Sozialpädagogik und Kulturmanagement in Deutschland und den Niederlanden. Als Musikvermittler und Orchestermanager arbeitete er mit Orchestern, Ensembles und Akademien in Amsterdam, Berlin und Potsdam. 2016 übernahm er bei der Kammerakademie Potsdam die Leitung des Bereichs Kulturelle Bildung mit dem Programm „Musik schafft Perspektive“, das 2017 mit dem Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ der Staatsministerin für Kultur und Medien ausgezeichnet wurde. Seit 2019 leitet Tim Spotowitz das Bürgerhaus am Schlaatz und entwickelt für den von Superdiversität geprägten Potsdamer Stadtteil Konzepte für integrierte Kultur-, Bildungs- und Sozialarbeit.
Neben seinem Hauptberuf berät er Kultur- und Bildungsinitiativen. Er gehört dem Stadtteilrat am Schlaatz und dem Sprecher:innenrat der Nachbarschafts- und Begegnungshäuser in Potsdam an, ist Jurymitglied für die Kulturprojektförderung in der Landeshauptstadt und wird regelmäßig als Experte für Soziokultur und Community Arts an Hochschulen, in Beiräte und Beteiligungsgremien eingeladen.
Um ihre instrumentalen Fähigkeiten zu entwickeln und dauerhaft am Ensemble-Spiel teilzunehmen, brauchen die Kinder eigene Instrumente. Das eigene Instrument ermöglicht zudem das regelmäßige Üben und Spielen auch außerhalb der MitMachMusik-Unterrichte.
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Social Emotional Learning bedeutet:
Self awareness – die Wahrnehmung des eigenen Individuums
Self management – die Verantwortung für sich selbst und die Erreichung der selbstgesteckten Ziele
Social awareness – die Wahrnehmung als Individuum als Teil einer Gruppe
Relationship skills – wie man unterschiedliche Rolle annimmt und Beziehungen aufbaut. Jeder ist wichtig, jeder wird gebraucht!
Mit SEL, vermitteln wir unseren Schülern die Kompetenz, die sie brauchen, um ihr eigener Lehrer zu sein. Eine Fähigkeit, die sie nicht nur für das Erlernen eines Instrumentes benötigen.